Let´s go!

So. Ich habe ein Blog. Warum, weiß ich noch nicht so recht. Aber ich schreibe ja immer wieder – zu bestimmten Themen, Büchern und Filmen – Kommentare, Glossen, Rezensionen. Und dann  gibt es Themen, Ereignissen, Bücher, Filme, zu denen ich mir gleichfalls Gedanken mache – ohne sie zu veröffentlichen. Genau das aber kann ich nun in meinem Blog tun. Und ich ahne, dass mir das Spaß machen wird.

„Aber“, meinte Tina Petry, die meine alte Website und nun auch mein Blog gestalterisch angepasst hat (und zwar, wie ich finde: hinreißend), „aber so ein Blog lebt von persönlichen Gedanken – wie ein Tagebuch“. Päng. Ich ein öffentliches Tagebuch führen?! Nie und nimmer!

Dachte ich. Und dann fing die Idee an, mir zu gefallen. Nein, keine Angst, ich werde mich jetzt nicht im Netz offenbaren. Ich werde bloß formloser als für einen Hörfunk- oder Printbeitrag erzählen, was ich mir so denke: zu politischen und gesellschaftlichen Themen, zu Büchern und Filmen, zu kleinen Erlebnissen und Geschichten aus dem Alltag.

Warnhinweis: Wenn ich einen richtig guten Witz höre, erzähle ich auch den.

Und: ab und zu werde ich auch kurze Texte, die ich für den Hörfunk geschrieben habe, in mein Bog einstellen. Diese Glosse zum Beispiel, um gleich damit anzufangen:

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