Gucken: Meine Filme

Und das sind die (die wichtigsten) meiner Filme. Ohne Kommentar. die Titel sprechen für sich:

Die Geschichte der Neuen Frauenbewegung. Dokumentarfilm, 3 x 30 Minuten, Köln (WDR) 2002

Einwanderungsland Deutschland. Dokumentarfilm, 3 x 30 Minuten, Köln (WDR) 2000

Die anderen Heimkehrer. Die Rückkehr der Emigranten nach Deutschland, Dokumentarfilm, 3 x 30 Minuten, Köln (WDR) 1999

Chasias Kinder. Vom Überleben jüdischer Kinder in Polen, Dokumentarfilm, 2 x 30 Minuten, Köln (WDR) 1997

„Sag keinem, wer du bist“. Die Rettung jüdischer Kinder in Belgien, Dokumentarfilm, 55 Minuten, Köln (WDR) 1995

„Mir zeynen do“.Der Ghettoaufstand und die Partisan/inn/en von Bialystok,Dokumentarfilm, 90 Minuten, Köln (KAOS-Film) 1992; WDR 1994; hebräische Fassung: Moreshet – Mordechai Anielevich Study and Research Center, Givat Haviva 1994

 

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Ein Gedanke zu „Gucken: Meine Filme

  1. Liebe Ingrid!

    Hier ein Hinweis auf ein Buch, das Dich interessieren wird, bereits in der zweiten Auflage. Ich habe als eine von 10 daran mitgearbeitet. Du solltest das Buch haben (vielleicht gibt der Verlag ein Rezensionsexemplar heraus)
    Grüsse
    Ruth

    Young Austria. ÖsterreicherInnen im britischen Exil 1938 – 1947. Für ein freies, demokratisches und unabhängiges Österreich Herausgeberin: Sonja Frank 632 Seiten, viele Abbildungen)
    ISBN 978-3-901602-55-9
    (Verlag der Theodor Kramer Gesellschaft Wien)

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