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Hörfunk der Zukunft

Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen?

Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht?


Bücher & Filme 2014

Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können.

Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen?

Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht?

Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können.

Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht? Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur.


Allgemeiner Testbeitrag

Hirn an App

Also, manchmal finde ich so Hirnforscher echt super. Cori Bargmann zum Beispiel. Die arbeitet an der Rockefeller University in New York daran, das menschliche Gehirn zu kartieren. Brain Mapping heißt das. Weil Hirnforscher macht ja nichts so sauer, wie die Tatsache, dass sie beim Gehirn noch immer nicht richtig durchblicken. Aber jetzt hoffen sie wieder: Wenn sie durch die Kartierung irgendwann mal ganz genau wüssten, wo sich was tut, dann könnten sie zum Beispiel die Aktivitäten unserer Gehirnzellen verfolgen -. Ja, ja, ich hab´s erst auch nicht kapiert. Aber Frau Bargmann hat schon mal ein nettes Beispiel vorgegeben: Sie könnte uns dann – genau an der richtigen Stelle – einen Chip ins Hirn einpflanzen. Der erzählt dann der App in unserem Smartphone, dass wir kurz vor einem Schlaganfall stehen. Die App sagt es uns weiter, und hopp!, rennen wir ins Krankenhaus. So etwas würde man dann aber nur und ausschließlich bei schweren Krankheiten machen. Sagt Frau Bargmann. Kontrolle? Steuerung? Neeeeeein! Niiiemals!

Ich stelle mir grade vor, in so 10 Jahren sind die soweit. Und ich lasse mir so ein Dingen einbauen. In 20 Jahren haben die sich natürlich weiter entwickelt, und ich hab mich schon super gut dran gewöhnt, dass meine App mir sagt, was mit mir los ist. So. Und jetzt merke ich,  dass da unten bei mir etwas ganz komisch ist. So irgendwie drängend und drückend, und ich weiß: Da muss was passieren. Aber was? Ich also mein Smartphone am suchen. Da unten bei mir wird das immer komischer, und ich finde das verdammte Smartphone nicht. Was mach ich jetzt? Scheiße! – Oh nein, DAS war es…

So. Wenn ich mich dann umgezogen und alle Spuren beseitigt habe, klingelt mein Smartphone. Im Wäschekorb. Bevor ich dran gehe, checke ich meine App. “Du musst auf die Toilette” sagt sie.

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